"Kinder sind wie kleine Sonnen, die auf wundersame Weise Wärme, Glück und Licht in unser Leben bringen."

Kartini Diapari-Öngider

DIE KLEINEN FREUNDE

KINDERTAGESPFLEGE IN ANDEREN GEEIGNETEN RÄUMEN

Ein Raum für Kinder und Eltern und neue erste Freundschaften

Im Mittelpunkt steht Ihr Kind

In unserem Kindernest haben wir die Möglichkeit 9 Kinder gleichzeitig zu betreuen, somit können die Eltern ganztags arbeiten gehen und wissen Ihr Kind oder Kinder sind wohlbehütet.

Ganztagsbetreuung bedeutet für uns bis zu 40 Stunden pro Woche.

 

1.Vorwort und Vorstellung

Mit unserem Kindernest möchten wir Eltern die Möglichkeit geben, mit ruhigem Gewissen arbeiten zu gehen. Durch unsere personenbezogene und persönliche Betreuung im kleinen Rahmen, ist es uns besonders möglich auf die Kinder einzugehen und sie in ihrem Tun zu unterstützen.

 

Unser Team besteht aus mindestens zwei Betreuer/Innen. Eine Fachkraft und einer Tagesmutter. Hierdurch ist eine Betreuung von 9 Kindern zur gleichen Zeit möglich.

Das Kindernest Pflugfelden wurde im August 2014 gegründet.

 

 

2. Rahmenbedingungen

Betreuungszeiten

Wie schon in der Vorstellung angegeben, haben wir die Möglichkeit 9 Kinder zu betreuen.

Unsere Öffnungszeiten sind Montag bis Freitag von 8:00 bis 16:00 Uhr.

 

Räumlichkeiten

Wir geben den Kindern den Raum um sich wohlzufühlen, Freunde zu finden, die Umwelt zu entdecken. Sie lernen durch Spiel und sollen sich einfach frei entfalten.

Wir haben unsere Räume so eingerichtet, dass genug Platz zum Entspannen, zum Toben und zum miteinander spielen ist.

Ob in der Kuschelecke entspannt ein Buch anschauen, in der Bauecke kreieren oder in der Rollenspielecke seine Phantasie freien Lauf lassen. Es gibt für jeden etwas zu entdecken.

 

Gemeinsames Essen gehört vor allem in der U3 Betreuung mehrmals am Tag dazu. An unseren kleinen Tischen kommen wir dann zusammen und man tauscht sich aus, schaut was der Nachbar/in Leckeres mitgebracht hat.

 

Auch das draußen Sein ist bei uns im Alltag verankert. 

Unser Garten lädt täglich zum frische Luft schnappen ein und die Kinder können sich in der Natur bewegen und Neues entdecken.

Direkt vor unserer Tür findet man einen wunderschön angelegten Park mit Anschluss auf die Felder. Auch hier sind wir des Öfteren anzutreffen und beobachten die vielen Eichhörnchen bei ihrer Futtersuche.

 

 

3. Pädagogik

Die Kinder kommen gerne zu uns. Sie sollen bei uns lachen, sich bei uns geborgen fühlen. Die Zeit während der Trennung ihrer Eltern wird durch eine harmonische Zusammenarbeit so leicht wie möglich gestaltet.

 

Achtsamkeit…

  • gegenüber den Kindern,
  • für ihre Bedürfnisse,
  • ihrer Interessen,
  • ihrer Fähigkeiten,
  • ihrer Entdeckungen,
  • ihrer Natur

 

Durch unsere kleine Struktur haben wir die Möglichkeit auf die Individualität der Kinder einzugehen. Welche Kultur, welcher Religion ein Kind auch angehört, welche Sprache es auch spricht, spielt bei uns keine Rolle. Bei uns werden Sie Freunde.

Wir nehmen das Kind wahr. Wahr wie es ist und nicht wie wir es sehen. Denn jedes Kind ist individuell, besonders und perfekt so wie es ist. Genau darin bestärken wir es. Ohne eine Bewertung, ohne es in eine sogenannte Schublade zu stecken. 

 

„Achtsamkeit ist ein aufmerksames Beobachten, ein Gewahrsein, das völlig frei von Motiven oder Wünschen ist, ein Beobachten ohne jegliche Interpretation oder Verzerrung.“ Jiddu Krishnamurti

 

Förderung

Ein Kind darf „alles“ ausprobieren. Wir helfen dem Kind es selbst zu tun, wenn es bereit und willig dazu ist. Wir schenken ihm unsere Aufmerksamkeit und Geduld seinen eigenen Weg zu finden. 

Um einem Kind helfen zu können muss man es kennenlernen. Hierfür braucht man sein Vertrauen. Erst dann kann man es motivieren, bestärken, behüten und auch pflegen.

 

Das Recht eines jeden Kindes

Respektvoller Umgang mit den Kindern ist uns sehr wichtig. 

Eine gewaltfreie Kommunikation ist unsere tägliche Aufgabe. 

 

Kreativität

Bei uns wird gemalt, gebastelt und einfach kreiert so wie es die Kinder wollen und können. Selber machen steht an erster Stelle. 

 

Sprachförderung

Diese ist gerade in den ersten Jahren sehr wichtig. Durch Spiel und Spaß im Alltag saugen die Kinder regelrecht alles auf was sie hören. Zum Beispiel durch Rituale wie Sprechreime, Lieder, oder das Vorlesen eines Buches lernen die Kinder spielerisch im Alltag.

 

 

4. Anwendung der Pädagogik im Alltag

„Denke immer daran, dass es nur eine wichtige Zeit gibt: Dieser Moment.“ – Julia Muckle

 

Achtsamkeit und Respekt wird im Alltag in jeder Situation großgeschrieben.

Es gibt Zeiten, in denen die Kinder einfach von uns wahrgenommen werden und sie können einfach miteinander umgehen ohne gestört zu werden. So gibt man ihnen den Raum um sich mit den anderen Kindern im Sozialen zu üben und schon mit kleinen Konflikten frei umzugehen. Natürlich sind wir da um wenn nötig zu helfen.

 

Im freien Spiel können sich die Kinder austoben und einfach machen wozu sie Lust haben. Sie können ausprobieren, bauen, sich in Rollen versetzen und auch ihre Grobmotorik verfeinern.

 

Durch gemeinsames, altersgerechtes Basteln lernen die Kinder Neues und freuen sich über ihr selbstgeschafftes Ergebnis. Hier wird der Kreativität keine Grenze gesetzt.

 

Bei dem täglichen Miteinander, Singen und Reimen im Morgenkreis wird die Sprache gefördert. Je nach Jahreszeit gibt es verschiedene Themen, wodurch die Kinder näheres Verständnis für ihre Umwelt erlangen.

 

In der Mittagsruhe bekommen die Kinder eine Pause. Nun können Sie wieder Kraft tanken um mittags wieder richtig ausgeruht und aufnahmefähig für Spiel und Bewegung fit zu sein.

 

 

5. Eingewöhnung

Mit Liebe und Geduld lassen wir die Kinder bei uns ankommen. Uns ist es besonders wichtig, dass den Kindern Zeit gegeben wird uns und unsere Räume kennenzulernen, Vertrauen zu fassen und sich wohl zu fühlen. Wir beginnen mit einer Stunde gemeinsam mit einem Elternteil und steigern die Stunden dann mit weniger Elternteil. Weint ein Kind nach der Trennung und lässt sich nicht von uns beruhigen, dann rufen wir den Elternteil an. Vertrauen ist das A und O und die Eltern sind die ganze Sicherheit die das Kind mit ins Kindernest bringt. Auf dieses Uhrvertrauen baut ein Kind sein ganzes Leben auf und dieses möchten wir auch bei uns wahren und beschützen.

 

 

6. Austausch mit den Eltern

Transparenter Austausch mit den Eltern ist uns sehr wichtig. Denn nur so kann ein schöner und persönlicher Wechsel zwischen zu Hause und dem Kindernest für die Kinder möglich sein.

 

 

7. Finanzielle Rahmenbedingungen

die Betreuungskosten orientieren sich an den öffentlichen Einrichtungen.

 

 

8. Austausch im Team

In regelmäßigen Abständen besprechen wir uns in den geplanten Projekten mit den Kindern, Festen oder Ähnliches.

Auch finden wir Lösungen, sollte es mal einen Konflikt geben. Das offene Miteinander ist für ein gutes Team sehr wichtig.

 

 

9. Qualifikation und Fortbildungen

Die durch das Landratsamt vorgegebenen fünfzehn Unterrichtseinheiten werden jährlich absolviert. Hier gibt es ein großes Angebot an Kursen, welchen man dann nur noch aussuchen und anmelden muss.

 

 

10. Zusammenarbeit

Wir arbeiten mit dem Kompetenzzentrum 

www.Tageseltern-lb.de

und der Stadt 

www.Landkreis-Ludwigsburg.de

zusammen um Plätze neu zu besetzen oder vieles mehr. Ein bis zwei Mal im Jahr treffen wir Kindernester uns mit dem Landratsamt und weitere zwei Male unter uns Kindernestern.

Miteinander ist so einiges möglich.

 

Sie möchten noch mehr über unsere Konzeption erfahren?

Rufen Sie uns gerne an unter 07141/9917489.

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